PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Chirurgie

Gelsenkirchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie · 12/2021 – 04/2022

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
597

Erfahrungsbericht

Ich war im Marienhospital sowohl in der Inneren als auch in der Chirurgie. Beide Tertiale kann ich uneingeschränkt empfehlen. Obwohl Chirurgie nicht zu meinen Lieblingsfächern gehört, habe ich mich sehr wohl gefühlt. AC: Das Team ist sehr herzlich, man wird schnell aufgenommen. Die Hierarchie ist sehr niedrig und man darf so oft wie möglich steril an den Tisch. Auch auf der Station wird man eingebunden in Tätigkeiten wie Wechseln von Verbänden, VAC-Pumpen oder Stomata. GC: Das Team der Gefäßchirurgie ist sehr klein, aber insbesondere der leitende Oberarzt gibt sich viel Mühe, den Studenten sein Fach möglichst anschaulich näherzubringen. Auch während der OPs darf man ihm viel assistieren. Die PJ-Koordinatoren des Marienhospitals sind sowohl bei fachlichen als auch bei organisatorischen Fragen oder besonderen persönlichen Interessen immer zur Stelle. Falls ihr die Möglichkeit habt, euch dort während des PJs anzuschließen, macht das auf jeden Fall. Ich hatte dieses Glück und habe in den zwei Wochen so viel erklärt und gezeigt bekommen wie nirgends sonst während meines PJs.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.