PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wuemme)

Anästhesiologie

Rotenburg (Wuemme), Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
459

Erfahrungsbericht

Erst einmal allgemein: Die Klinik an sich ist sehr zu empfehlen, die Organisation ist super, ich habe rechtzeitig Bescheid bekommen, wann ich wo sein soll und auch ein Zimmer gibt es, falls nötig vom Krankenhaus gestellt. Braucht man kein Zimmer, dann gibt es etwas mehr Geld. Die Zimmer sind in Ordnung, hat man Glück, kommt man in die PJ'ler WG, wo es vier Zimmer und ein Wohnzimmer gibt. Ansonsten gibt es noch "Einzelzimmer", in diesen ist ein Waschbecken vorhanden, allerdings teilt man sich dann Küche und Bad mit mehr als vier Personen. Die Zimmer sind auf dem Campus in Unterstedt gelegen, mit dem Fahrrad gut in 10-15min (je nach Fahrgeschwindigkeit) zu erreichen. PJ-Unterricht findet 2-4x die Woche statt, es wird sich dabei viel Mühe gegeben und auch praktische Einheiten sind dabei, es lohnt sich auf jeden Fall dort hinzugehen. So, nun zur Anästhesie: Ich kann das PJ dort sehr empfehlen! Möchte man Anästhesie machen, oder ist man sich nicht sicher und möchte einfach nur ein schönes Tertial haben, für beide Möglichkeiten ist die Anästhesie in Rotenburg top geeignet! Ich durfte auch in alle Bereiche reinschauen. Anästhesie im OP, Schmerzdienst, Intensivstation und auch Notarzt-Fahrten durfte ich mitmachen. Der Tag im OP beginnt um 7:15 Uhr mit der Morgenbesprechung, danach geht es in den OP-Saal. Je nach Fähigkeiten und Interessen darf man auch richtig mitmachen, muss aber auch nicht, wenn man sich Dinge nicht zutraut. Alle sind sehr nett und haben Spaß am Lehren und freuen sich mit, wenn etwas klappt. Genauso geht es weiter auf der Intensivstation. Übergabe ist um 7:00 Uhr, dann startet der Tag mit den Visiten der verschiedenen Fachärzte, darauf folgt die Visite durch die Intensivmediziner. Unter Supervision durfte ich nach einiger Zeit auch eigene Patienten betreuen und je nachdem was zu tun war auch richtig mit anpacken. Insgesamt bin ich von meinem PJ in der Anästhesie in Rotenburg (Wümme) mehr als begeistert, denn ich habe nicht nur viel gelernt, sondern hatte auch sehr viel Spaß!

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