PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Greifswald

Unfallchirurgie

Greifswald, Deutschland · 4 Wochen · Station Poliklinik · 10/2008 – 11/2008

Veröffentlicht am

4.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 5

Erfahrungsbericht

- man war der Stationssklave schlechthin - Warten, bis eine Blutentnahme oder eine Patientenaufnahme kommt oder man in den OP zum Hakenhalten abbeordert wird (was hier sehr selten der Fall war - man war die Zeit über fast immer in der Notaufnahme, um Patientenaufnahmen wie selbsstverständlich den Ärzten abzunhemen) - auf Visiten (1,5-2,5 h!!!, und man ist die Anreichehilfskraft für Akten) oder zwischendurch so gut wie keine Erklärungen, Kommunikation ist hier ein absolutes Fremdwort - habe nicht wirklich etwas gelernt, da selbst die Aufnamen nicht ernsthaft besprochen worden sind - dadruch kein Lerneffekt- EKGs kann man hier bis zum Erbrechen schreiben (stupide Tätigkeit in meinen Augen) - Kontakt zur Pflege war nicht wirklich vorhanden, leider - positiv war, dass man Früh- und Spätdienste hatte und für einen Wochenenddienst hat man 2 Tage Freizeitausgleich bekommen - mein Tipp: die Neurologische Notaufnahme ist meist von netten Ärzten besetzt, die auch freiwillig Studenten etwas erklären und ihn nicht nur als billige Arbeitskraft missbrauchen; man wird nicht automatisch mit in den Schokraum geholt - man muss sich da selber kümmern und hartnäckig nachfragen (sollte man aber mal gesehen haben meiner Meinung nach)

Bewerbung

- Einteilund durch Sekretariat der Chirurgie
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