PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf

Gynäkologie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station FG01 / 02 · 10/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

3.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 6
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
570

Erfahrungsbericht

Der Tag fängt auf der FG01 je nach Allgemein- oder Privatstation zwischen 07-08:00Uhr an. Die meiste Zeit verbringt man im OP zum Haken halten, es wird wenig erklärt. Teilweise herrscht ein "härterer" Ton im OP, mit manchen Personen hat es leider so gar keinen Spass gemacht am Tisch zu stehen. Fragen wurden wenig gestellt. Andere OAs sind offener und erklären auf Nachfrage gerne, neben den Standardeingriffen konnte ich viele grosse und auch seltene OPs sehen. An manchen Tagen war ich überhaupt nicht mehr auf Station, ohne eine Pause zu machen, nur selten konnte man Visite mitlaufen. Die Assistenten sind allesamt sehr nett und bemüht, allerdings je nach Erfahrung meist selber recht gestresst, sodass die Zeit zum Erklären fehlt. Sofern man Basis-Diagnostik in der Gyn mitbekommen möchte, sollte man einen Dienst mitmachen. Auf der FG02 kann man eher selbstständig arbeiten und kann bei den anstehenden AUs gut mithelfen. Zudem konnte ich regelmässig auf Visite mitgehen und bei Sectios mitmachen. Da der Aufwand sehr gross und der Lerneffekt eher gering war, wurde mittlerweile Unterricht für die PJler sowie ein Studientag eingeführt. Insgesamt ein eher mittelmäßiges Tertial, da der Lerneffekt nicht sehr groß ist.
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