PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Neumuenster, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein-, Unfall-, Viszeral-, Gefäßchirurgie · 09/2021 – 01/2022

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
420

Erfahrungsbericht

feste PJler Aufgabe sind Blutabnahmen und Braunülen legen, auf der Gefäßstation zusätzlich noch Dopplerverschlussdruckmessungen. PJler sind auch fest im OP eingeteilt, je nachdem wie viele (OP-motivierte) PJler da sind ist das dann zwischen täglich und garnicht. Man kann bei Interesse aber auch bei allen OPs zuschauen, ich persönlich finde den Lerneffekt da eher gering. Atmosphäre im OP war überwiegend gut, man konnte auch Fragen stellen und manchmal zunähen. Ansonsten konnte man immer auf Station helfen, in die Notaufnahme gehen oder sich mit in die chirurgische Sprechstunde setzen, da musste man sich dann auch nur etwas mit den anderen absprechen, das hat in meiner Zeit gut funktioniert. Mittagessen ist frei und immer möglich, falls man im OP eingeteilt ist, kann man sich auch etwas mitnehmen lassen. PJ-Zimmer gibt es auch.
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