PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Allgemeinchirurgie
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Psychosomatik
·
05/2021 – 09/2021
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 230
Erfahrungsbericht
Mir hat das PJ in der Psychosomatik sehr gut gefallen.
Pro:
*Die Arbeitszeiten waren moderat
*Es gab sehr interessante und vielfältige Fälle
*Ich wurde viel in den Stationsalltag mit einbezogen: Blut-Abnehmen wird wertgeschätzt und ich habe so gut wie jede Aufnahme gemacht und die Aufnahmebriefe geschrieben, auch in den Visiten konnte ich meine eigene Meinung einbringen
*Sehr guter Kontakt zur Pflege und den Stationsärzt*innen
*Auch wenn man "Psychosomatik" als PJ-Fach gewählt hat kann man auch in andere Bereiche reinschnuppern (Notaufnahme, geschützte Stationen etc.)
Contra:
*Die Fortbildungen werden von ein paar Oberärzten/Oberärztinnen nicht wichtig genommen
*Die Räumlichkeiten sind wirklich schlecht - es kommt häufig vor, dass man stundenlang kein Sonnenlicht sieht (der Visitenraum und auch die Arbeitszimmer der Stationsärzt*innen haben kein Fenster)
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