PJ-Tertial-Bericht am Buergerhospital Frankfurt am Main

Gynäkologie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station 2.Stock · 01/2008 – 02/2008

Veröffentlicht am

3.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Erfahrungsbericht

Hauptsächlich Geburtshilfe wenig onkologische Patienten. Tätigkeiten des Pjlers sind überwiegend Blut abnehmen, mitlaufen und zuschauen. Eigenständig macht man eigentlich fast nichts. Gut war, dass man zumindest Visite auf der Wöchnerinnen Station, zunächst in Anwesentheit eines Arztes und später auch alleine machen kann. Im Op ist man nie am Tisch eingeteilt, es sei denn man fragt nach, dann darf man eventuell am Tisch stehen. Die Assistenzärzte sind eigentlich sehr nett und wenn man sich richtig Mühe gibt und Interesse zeigt, kann man vielleicht auch Kleinigkeiten wie Ultraschall oder vaginale Untersuchungen machen (eher selten). Für mich war dies eine der schlechtesten Erfahrungen die ich jemals in einer gynäkologischen Abteilung gemacht habe. Im Praktischen Jahr hätte ich mir zumindest eine bessere Betreuung und mehr eigenständige Tätigkeiten erwartet. Mitlaufen und Blut abnehmen kann man ja im 1.klin.Semester machen. Wer hier PJ macht sollte 100%iges Interesse für das Fach und Engagement zeigen, um das Maximum aus diesem Tertial zu schöpfen, ansonsten kann man auch zu Hause bleiben und für Das Hex lernen. Hat man wahrscheinlich mehr davon.
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