PJ-Tertial-Bericht am Siloah St. Trudpert Klinikum

Innere

Pforzheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 11, 33, 31, Intensiv, ZNA · 12/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Mein letztes PJ Tertial in den Abteilungen für Innere Medizin im Siloah war insgesamt sehr gut. Es ist ja grundsätzlich so, dass die Lernkurve in einem Praktikum sehr stark davon abhängig ist, wem man zugeteilt ist und welcher Assistent einem etwas erklärt. Da ich aber im Siloah aber ausschließlich nette und kompetente Assistenten getroffen habe, habe ich auf allen Stationen sehr viel gelernt. Wetere positive Aspekte waren: - Blutabnahmedienst am vormittag durch die Laborschwestern, somit beschränken sich die lästigen Arbeiten auf Viggos legen und kurzfristig angeortnete Blutkontrollen am nachmitag. - nachdem man einmal eine Punktion, Kardioversion etc. gesehen hat, durfte man die nächste unter Anleitung selbst machen - in der ZNA konnte man in enger Rücksprache mit dem dortigen Oberarzt die Patientnen komplett selbst aufnehmen und versorgen. - auf Station konnta man eigene Patienten selbst betreuen (immer mit Rücksprachn mit dem Stationsarzt ). - wöchentlicher Sonokurs - lehrreiche Chef-/Oberarztvisiten z.B. auf der geriatrischen Station, wo man extrem viele nützliche Tipps für die spätere eigene Stationsbetreuung bekommen hat - extrem großeses Leistungsspektrum der Kliniken für ein nicht-universitäres Haus (z.B. Pulmonalvenenisolationen, komplexe Gallenwegsinterventionen...) - man war als PJler bei allen Untersuchungen (TEE, Coro, Endoskopien...) ein gern gesehener Gast und hat immer alle Frage beantwortet bekommen - freie Zuteilung zu den Stationen durch die PJler in Selbstorganisation Negativ war nur, dass der Sonokurs und die Fallvorstellungen aufgrund von coronabedingten Lücken im oberärztlichen Bereich nicht immer stattgefunden haben. Zudem hatte ich durch häufiges Rotieren zwischen den Stationenen ca. alle 2 Wochen und den 3 verschiedenen Abteilungen der Inneren Medizin keinen kontinuierlichen Ansprechpartner oder Mentor. Aber durch weniger Wechsel zwischen den Stationen lässt sich dieses Problem wahrscheinlich umgehen.

Bewerbung

Über die Uni Heidelberg (Ansprechpartner Frau Kohlgrüber) PJ Beauftragter der Klinik ist Prof. Bachmann, Chefarzt der Gastroenterologie
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