PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Gynäkologie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Frauenklinik Heidelberg · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 €
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Frauenklinik ist definitiv OP-orientiert, jedoch waren wir genügend PJler, sodass es ein festes OP-Team gab und wochenweise durch die Stationen/Ambulanzen rotiert wurde. Es konnte jeder seinen Fokus aussuchen, manche zog es eher auf die gynäkologische Station, andere eher in die Schwangerenambulanz oder in den Kreißsaal. Die allgemeine Ambulanz ist leider eher schwer zugänglich jedoch konnte man problemlos und super gerne durch alle Spezialsprechstunden rotieren (Dysplasie, BRCA-Sprechstunde, Myomsprechstunde, Urogyn). Auch das hospitieren/aushelfen in der Brustsprechstunde war jederzeit möglich. Arbeitsklima: - wirklich nettes Team! Aufgaben: - je nach Rotation und Wissensstand. Man bekommt Verantwortung auf den Stationen falls man Engagement zeigt. In der Geburtshilfe waren die Aufgaben eher passiv, für mich war das aber in Ordnung so. Arbeitszeiten: - Falls Station/IMC: 07:00 - 16:30 Uhr - Sonst: Frühbesprechung um 07:45 Uhr - Im OP-Saal sollte man bei langen Operationen ggf. einen späteren Feierabend einplanen, das ist aber die Ausnahme!

Bewerbung

- ca. 1/2 Jahr
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