PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Bethel Berlin

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, ITS, Rettungsstelle · 11/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Kleines Haus der Basisversorgung, das einen lockeren Einstieg in die Innere ermöglicht. Man erhält einen guten Überblick über pneumologische, gastroenterologische und geriatrische Fälle, keine zu anspruchsvollen Sachen. Rotation während des Tertials nach Plan auf verschiedene Normalstationen und bei Wunsch auch in die Rettungsstelle und auf Intensiv. Unterricht bis zu 2 mal pro Woche (allgemeiner internistischer Unterricht zu verschiedenen Themen/EKG/ Sono). Auf Normalstation Standard-PJ-Alltag mit Blut abnehmen, Visite mitlaufen, Briefe schreiben etc., danach je nach Bedarf Mithilfe bei Stationsarbeit oder man geht in die Funktionsdiagnostik (Sono/Gastro/Kolo/Broncho). Wenn man will kann man eigene Fälle betreuen und diese dann auch in der Visite vorstellen. In der (sehr überschaubaren!) Rettungsstelle nimmt man Patienten auf und stellt sie danach vor, hilft bei der Erstversorgung und kann auch bei den chirurgischen Patienten ein bisschen zuschauen oder mitmachen. Auf ITS macht man die Morgenrunde mit, danach assistiert man bei Punktionen (ZVK, Arterie, Pleura, ...) oder darf auch mal selber unter Aufsicht was machen. Außerdem sieht man viele Bronchos direkt am Bett, da pneumologischer Schwerpunkt.

Bewerbung

Bewerbung über PJ-Portal, Lehrkrankenhaus der Uni Rostock
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