PJ-Tertial-Bericht am Robert-Bosch-Krankenhaus

Innere

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Nephrologie / Allgemeine Innere, Kardiologie · 05/2021 – 08/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€
Gebühren
Miete im Personalwohnheim 140€

Erfahrungsbericht

Insgesamt ist das RBK ein tolles PJ-Haus, das sich sehr um seine Studenten kümmert, sodass wir günstig wohnen konnten, umsonst Mittagessen bekamen und jede Woche einen halben Studientag zur freien Verfügung nehmen durften (nach Absprache auch mal kumuliert). Unterricht findet jeden Tag außer Freitag statt, nach festem Stundenplan in Anästhesie, Herzchirurgie, Radiologie, EKG-Kurs, Chirurgie, Sonokurs und Differenzialdiagnosen/Klinische Visite. Die Unterrichte können immer besucht werden, egal, in welcher Abteilung man sich aktuell befindet. In der Inneren sind Rotationen in Kardio, Gastro, Nephro / Allgemeine Innere, Pulmo, Hämato-Onko und Notaufnahme möglich, es wird einem freigestellt, ob man lieber in 3 Abteilungen (+ Notaufnahme) jeweils 5-6 Wochen oder mehr Abteilungen jeweils kürzer rotieren möchte. Für die Blutentnahmen gibt es generell Blutentnahmedienste, die man in der Regel unterstützt. Gastroenterologie: Richtig nettes Team mit vielen jungen Ärzten und Ärztinnen, man darf eigene Patienten aufnehmen und betreuen, Untersuchungen anmelden und sichten etc. Auch in der Endoskopie darf man gerne zuschauen, insbesondere bei Eingriffen wie z.B. Submukosadissektionen ist das auch sehr interessant. Aszitespunktionen sind recht häufig und darf man auch selbst machen. Und es ist kein Problem, als PJler pünktlich zu gehen, niemand erwartet von einem, so lang zu bleiben, wie es die meisten Assistenten tun. Nephrologie: Ebenfalls sehr nettes Team mit einer tollen oberärztlichen Betreuung, sodass man auch viele Diskussionen um Laborinterpretationen, Differenzialdiagnosen etc. mitbekommt. Kardiologie: Insgesamt nettes Team mit einzelnen schwierigen Leuten. Ich war auf der IMC-Station, sodass ich auch viel Echokardiographieren durfte und einige Pleurapunktionen gemacht habe. Man kann jederzeit im Herzkatheter zuschauen oder in der Echokardiographie zuschauen / vorschallen.
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