PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Luebeck
Chirurgie
Luebeck, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Viszeralchirurgie
·
12/2021 – 04/2022
Veröffentlicht am
3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Wenn viele Studierende da sind, ist es möglich, einen Studientag pro Woche zu nehmen - aber nur, wenn sichergestellt wird, dass alle Blutentnahmen durch andere Studierende übernommen werden und genug Leute im OP Haken halten... Ich hatte oft das Gefühl, dass es viele Forderungen an uns Studierende gab (während der Visite alles dokumentieren, alle Blutentnahmen und Zugangsanlagen machen bevor man in den OP gerufen wird, im OP dann ruhig sein und nicht durch Fragen stören, danach Briefe zu Patienten schreiben die man nicht kennt da sie Außenlieger auf anderen Stationen sind) und wir dafür wenig zurückbekommen haben. Es gibt weiterhin keine Aufwandsentschädigung, die Lehre ist ganz in Ordnung aber wer im OP steht kann auch oft nicht teilnehmen, die Anzahl der Blutentnahmen ist unverhältnismäßig hoch. Wer Glück hat, wird in die Notaufnahme oder Gefäßchirurgie eingeteilt, aber da ist leider nicht Platz für alle PJ-Studierenden. An manchen Tagen muss man im Marienkrankenhaus aushelfen, da hat das UKSH Belegbetten, dort ist die Stimmung insgesamt netter aber dafür wird ziemlich ohne Pause durchoperiert.
Bewerbung
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