PJ-Tertial-Bericht am Klinik Muenchen Perlach
Unfallchirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Pros:
- Super nettes Team, auch im OP. Kleines, familiäres Haus
- Klare PJ-Rollen, man wird v.a. von den OÄ und dem Chef sehr geschätzt für seine Arbeit
- Eigenes Telefon
- Kleine Notaufnahme, wo man viel selbständig machen und lernen kann
- Teilnahme an Diensten immer möglich
- Man darf bei Interesse einige Tage mit NEF in Ottobrunn fahren
Cons:
- Wenn man sich nicht aktiv darum bemüht, dann rotiert man überhaupt nicht in die Viszeral-/Allgemeinchirurgie
- Die Viszeral-/Allgemeinchirurgie ist auch sehr nett, aber klein. Der größere Teil davon ist in Dachau. Deshalb bekommt man hier v.a. „nur“ die kleinen Eingriffe mit: Appendix, Gallenblase, Ileus, Divertikulitis, Hernien
- Helios hat wegen Covid viele Stellen gestrichen. Das dämpft die Stimmung manchmal.
- 300 Euro Bezahlung sind inzwischen weniger als die meisten Häuser auch in München bezahlen
- Essen solala.
- Nähen im OP lernt man eher nicht, aber dafür die Basics in der NA
Fazit:
Tertial sehr zu empfehlen, außer für die, die Viszeralchirurgie machen wollen. Hier lieber nach Dachau oder an ein anderes Haus. Enorm nettes Team!!!
Bewerbung
PJ-Portal
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.