PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Ebersberg
Gynäkologie
Ebersberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2B
·
09/2021 – 11/2021
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Die Ätzte sind alle sehr nett und nehmen sich Zeit für Erklärungen.
Man kann frei wählen zwischen Station, Ambulanz, Kreißsaal und OP.
Auf Station kann man immer bei der Visite mitgehen, Braunülen legen, Abschlussgespräche führen, Untersuchungen wie Ultraschalls machen und Arztbriefe schreiben. In der Ambulanz kann man dem Arzt immer über die Schulter schauen aber auch selber Gespräche und Untersuchungen durchführen. Im OP hält man Haken, darf nähen und bekommt immer viel erklärt. Öfters wird man auch als erste Assistenz eingeteilt und lernt sehr viel. Im Kreißsaal darf man bei den Geburten zuschauen oder die Patientinnen von Anfang an begleiten sowie auch selber regelmäßig schallen und vereinzelt Untersuchungen durchführen.
Bei den Nachtschichten kommt man zwischen 2-6 Stunden zum schlafen.
Besonders gut hat mir auch die gute Beziehung und Zusammenarbeit mit den Pflegern gefallen, welche ohne Ausnahme nett und Hilfsbereit waren.
Ich kann das PJ hier vollkommen empfehlen wenn man auf eine angenehme Atmosphäre achtet und alle Basics für die Gynäkologie und Geburtshilfe lernen möchte.
Bewerbung
5 Monate
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