PJ-Tertial-Bericht am Klinkum Nordfriesland

Anästhesiologie

Husum, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensivstation · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
625
Gebühren
200 (Wohnheim)

Erfahrungsbericht

Insgesamt war das Terial sehr gemischt. Die meisten Ärzte und ATAs sind sehr freundlich und hilfsbereit gewesen. Aufgrund eines großen Personalmangels durfte man sehr schnell viel selbstständig machen und hat daher viel gelernt. Leider waren sowohl im Team als aus disziplinübergreifend Spannungen im Personal, was das Arbeiten nicht immer angenehem gemacht hat. Dabei hat mir das Arbeiten auf der Intensivstation deutlich besser gefallen als im OP. Hier war das Teamgefühl deutlich größer und man durfte sehr viel eigenständig arbeiten. Der Unterricht ist zu Beginn wöchtenlich ausgefallen (mit Ausnahme der der Anästhesie), zum Ende hin fand er bei erhöhter Nachfrage regelmäßiger statt. Das Personalwohnheim lässt leider viel Platz nach oben zum Wohlfühlen, da hat sich nicht viel geändert im Vergleich zu den letzten Jahren. Wenn man das Tertial im Winter absolviert, kann man freizeitmäßig etwas weniger unternehmen, allerdings ist der Husumer Weihnachtsmarkt sehr niedlich und ein Spaziergang an der Nordsee im Winter macht auch Laune.

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