PJ-Tertial-Bericht am Christliches Klinikum Unna
Innere
Unna, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Gastroenterologie, Onkologie, Palliativmedizin
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450
Erfahrungsbericht
Ich durfte in der Inneren Medizin im CKU Mitte sehr lehrreiche, interessante und schöne 4 Monate in einem sehr empathischen und netten Team absolvieren.
Generell verbringt man mindestens 4 Wochen in der kardiologischen, sowie 4 Wochen in der gastroenterologischen Abteilung. Die restlichen 8 Wochen kann man sich in Absprache mit den anderen PJlern und PJlerinnen selbst einteilen. Es gibt ganz unterschiedliche Möglichkeiten und man ist in jedem Fachbereich und in jeder Abteilung herzlich willkommen. Fragen waren zu jederzeit erwünscht und wurden immer gerne beantwortet.
Ich habe mich für die onkologische Station, für die Palliativstation und für den Funktionsbereich der Gastroenterologie mit Sonografie und Endoskopie entschieden.
Auf jeder Station hatte man die Möglichkeit, unter sehr guter Supervision, seine eigenen Patient*innen zu betreuen.
Bei Interesse konnte man auch gerne Dienste mitmachen. Dies kann ich nur empfehlen, da es doch noch einmal was ganz anderes ist und man einen kleinen Einblick bekommt, was einen später erwartet.
Die Dienstzeiten waren von Montags bis Freitags immer von 7:45 Uhr bis 16:45 Uhr, außer am Mittwoch. Mittwochs hatten wir immer um 13 Uhr für eine Stunde PJ-Unterricht und danach frei. Wenn man einen Termin hatte, konnte man nach Absprache aber auch mal früher gehen. Die Qualität des Unterrichts variierte je nach Dozent*in.
Wenn wir Lust hatten, konnten wir einmal in der Woche in Absprache mit einem Kardiologen extra Termine für EKG-Seminare absprechen.
In der Cafeteria konnte man jeden Tag kostenlos Frühstück und Mittagessen bekommen.
Das Tertial war von Anfang an super organisiert. Vom ersten Tag an hatte jeder einen eigenen Spint, ein Telefon und einen Seminarplan. Die Aufwandsentschädigung von circa 450 € waren jeden Monat pünktlich auf dem Konto.
Alles in allem war es ein sehr schönes ersten Tertial und ich kann es ohne Einschränkungen weiterempfehlen.
Bewerbung
Die Bewerbung geht über das PJ-Portal.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.