PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus

Neurologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Stroke, ZNA · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Es war ein sehr schönes Tertial. Das Team ist super nett, ich hab mich sehr wohl gefühlt. Die Assistenzärzte geben sich viel Mühe einen zu integrieren, bei der Arbeit mitzunehmen und nehmen einen als wertvolles Teammitglied wahr. Man darf viel selbstständig arbeiten, eigene Patienten betreuen, viel untersuchen, aufnehmen, Untersuchungen anmelden, lernt viel und hat auch noch Spaß dabei. Die Oberärzte erklären sehr gut und viel, begleiten einen, wenn man Patienten betreut, insgesamt werden sowohl die Assistenten und eben auch PJler hier sehr gut betreut. Man nimmt immer an der Visite teil , regelmäßig an der Röntgenbesprechung und bei Interesse, bekommt man viele Einblicke in die Funktionsdiagnostik, darf bei Sprechstunden mit dabei sein und noch vieles mehr. Der Kontakt zur Pflege ist sehr gut und insgesamt herrscht eine gute Stimmung und Kommunikation. Kann es insgesamt sehr empfehlen. Unterricht gab es durch Corona wohl etwas weniger als sonst (keine Lehrvisiten). Der Radiologieunterricht beim Chef war ein Highlight, der Innere-Unterricht häufig eher nicht so gut (langatmig und andere didaktische Schwächen).
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