PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Chemnitz
Allgemeinchirurgie
Chemnitz, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station N072 / N061
·
08/2008 – 12/2008
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
pro:
- chefarzt prof. b.-l. bespricht häufig mit den studenten prüfungsfragen und zeigt klassische ekgs und endoskopie-bilder und stellt einen fragenplan für allgemein- und unfallchirurgie zur verfügung
- zu klinik-internen und -übergreifenden fortbildungen kann man jederzeit gehen
- man bekommt 10 pj-tage zugeschrieben, die man sich legen kann, wie man will. man muss nur nen paar tage vorher bescheid geben
- der pj-verantwortliche ist sehr um das wohl der studenten bemüht und lässt einen jederzeit auf eine andere station wechseln (auch einfach übers wochenende möglich)
- die schwestern in der allgemein- (n072) und unfallchirurgie (n061) waren sehr nett und haben einem gern geholfen. blutentnahmen musste man nicht machen, wenn man keine lust hatte.
- auf die rettungsstelle konnte man jederzeit gehen, musste aber nicht
- mit den ärzten (die meist relativ jung waren), kam man sehr gut zurecht
- im op wurde (abgesehen von frau oberärztin) immer erklärt, nähen und tackern war möglich
- zu diagnostischen teilgebieten konnte man (soweit man nicht im op war) jederzeit gehen
- arbeitsende war pünktlich, für freizeitausgleich konnte individuell gesorgt werden (mal nen halben dienst mitmachen für einen freien tag oder so)
- essen ist reichhaltig und kostet nix
kontra:
- chemnitz ist etwas öde. man muss sich halt mit den pj-lern und assistenzärzten zusammentun
- frau oberärztin kann nicht mit weiblichem personal (mit wenig weiblich wirkenden frauen kann sie aber super!)
- eine richtige einführung am ersten tag gabs leider nicht
- die von der klinik organisierten fortbildungen waren teilweise sinnlose wiederholungen (wenigstens konnte man eher von station gehen...)
- die strenge teilung zwischen flemmingstr. und küchwald nervt etwas. die zusammenarbeit mit den internisten ist katastrophal!
- die handchirurgen neigen dazu, einen freitag nachmittags die gesamten aufnahmen der nächsten woche aufzubrummen (rund 8 stück!) da muss man sich einfach kategorisch verweigern!
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