PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Psychiatrie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Sucht, Geriatrie
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Ich kann das PJ-Tertial Psychiatrie im Bezirksklinikum Regensburg uneingeschränkt weiterempfehlen.
Man kann sich 2 Stationen bzw. Teilgebiete angeben, die einen besonders interessieren und diese werden nach meiner Erfahrung auch ermöglicht.
Es herrscht auf allen Stationen ein sehr gutes Arbeitsklima und man wird schnell ins Team integriert.
Man wird gut eingearbeitet, kann eigene Patienten betreuen und freiwillig an verschiedenen Angeboten auf Station teilnehmen (Ergotherapie, Gruppentherapie, Gesprächsgruppen). Außerdem kann man je nach Interesse auch in den verschiedenen Ambulanzen, bei EKTs, in der Notaufnahme usw. hospitieren oder bei Diensten mitlaufen.
Dienstkleidung bekommt man gestellt, man bekommt einen eigenen Laptop und eine Bücherkiste mit einer großen Auswahl an Fachbüchern zum Eigenstudium.
Studentenunterricht findet einmal die Woche zu den verschiedenen Psychiatrischen Krankheitsbildern und Therapien ( Neurofeedback, TMS).
Man hat 5 Studientage, die man sich selbst einteilen kann und die Arbeitszeiten sind von ca. 8:30- 16:30 (wobei es kein Problem ist auch einmal früher zu gehen)
Alle Stations- und Oberärzte waren sehr freundlich, es wurden einem alle Fragen ausführlich beantwortet, man hat das Gefühl willkommen zu sein und kann viele Aufgaben übernehmen, aber es ist kein Muss.
Die 4 Monate sind super schnell vergangen!
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