PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Braunschweig

Neurologie

Braunschweig, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Stroke, ZNA, Funktion · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
752

Erfahrungsbericht

Das PJ-Tertial in der Neurologie am Städtischen Klinikum Braunschweig hat mir wirklich gut gefallen. Es war eine tolle Kombination aus einer lehrreichen Zeit, in der ich sehr viel neurologisches Wissen mitnehmen konnte und einer tollen Arbeitsatmosphäre. Man wurde von allen wertgeschätzt und komplett ins Team integriert, egal ob Chefärztin, Oberärzte, Assistenzärzte oder auch Pflege und Therapeuten, die Kommunikation war immer auf Augenhöhe und immer freundlich. Blutentnahmen werden dort in der Regel durch die Pflege durchgeführt, nur einzelne Blutentnahmen und Viggos legen ist der Job als PJler, sodass man es durchaus übt, aber nicht nur den ganzen Tag damit beschäftigt ist. Man konnte/durfte/sollte selbstständig Patienten betreuen und dann auch alle Untersuchungen für die Patienten anmelden, Visite machen, Verlaufseinträge machen, Briefe schreiben, etc. und hatte dabei aber immer die jeweiligen Stationsärzte und auch Oberärzte im Hintergrund, die man jederzeit fragen konnte und man wurde mit Problemen nicht alleine gelassen. Man konnte auch viele Lumbalpunktionen selbst durchführen. Der Arbeitsalltag ist durchaus auch stressig, keine Frage, aber trotzdem haben alle immer versucht sich Zeit zu nehmen, um einem Sachen zu erklären. Man wurde auch mal von anderen Stationen angerufen oder von der Chefärztin dorthin mitgenommen, wenn dort ein Patient mit einem interessanten Krankheitsbild war, den man sich angucken konnte. Es gab einen Rotationsplan, damit man Zeit auf allen Stationen verbringen konnte, von Normalstation über Stroke Unit und ZNA bis zur Funktionsdiagnostik mit EEG, Neurografien, Myografien, EPs, Kalorik und Sonografie. Man konnte aber auch eigene Wünsche äußern und problemlos den Plan danach anpassen. Da das Haus recht groß ist, sieht man eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder, aber trotzdem ist das Team an sich nicht so groß, sodass man recht schnell alle kennt. Die Oberärzte und die Chefärztin haben außerdem zu verschiedenen neurologischen Themen Fortbildungen für die Assistenzärzte und auch PJler angeboten, die sehr interessant und lehrreich waren. Auch sonst gab es viele Neuro-interne Fortbildungen an denen man immer gerne teilnehmen konnte. Der PJ-Unterricht in Braunschweig findet fachübergreifend 2x pro Woche statt, d.h. und er ist für alle PJler im Haus und jede Abteilung ist mal mit dem Unterricht dran. Alles in allem würde ich dort jederzeit wieder mein PJ machen.
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