PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Würzburg Mitte

Innere

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 43, 15 · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Ich bin ohne große Erwartungen in mein Innere-Tertial gegangen, da ichs wahrscheinlich später nicht machen werde, aber bin dann positiv vom KWM überrascht worden. Man muss das Tertial in zwei Hälften teilen. Man ist jeweils 8 Wochen am Missio und 8 Wochen am Juspi. In beiden Häusern gibt es einen Blutentnahmediesnt, was das Leben sehr viel erträglicher macht. Man kann an beiden Häusern selbstständig Patienten übernehmen und immer rücksprechen, auch die OA waren meistens sehr nett. In die Funktion und Ambulanzen kann man immer schauen. Normalerweise sind 4 Fortbildungen pro Woche: montags und fretiags im Juspi, dienstags und mittwochs in der Missio. Bei uns wurden ab der Hälfte des Tertials wegen Corona nur die hauseigenen Fortbildungen erlaubt. Fand ich fast besser, weil man dann mehr von Station mitbekommen hat und nicht 2 Tage die Woche mittags damit beschäftigt war von einer Klinik in die nächste zu pendeln. Die Fortbildungen schwanken je nach Dozent ein bisschen im Niveau, aber lohnen sich bis auf einzelne meistens schon. Missio: + Nette Kollgegen, manche erfahrene Assistenten lassen einen wirklich alles unter Anleitung machen + in der elektiven Aufnahme kann man ein gutes Schema für Aufnahmeuntersuchungen und Anamnese etablieren + man kann BE Dienste am Wochenende machen gegen Bezahlung (glaube aktuell 15€/h) - nur Pulmo und da auch teils sehr spezifisch in Sachen pulmonale Hypertonie, das kann einem schnell mal zum Hals raushängen. -Notaufname ist eigentlich nur exazerbierte COPD, die spannenderen Fälle gehen entweder gleich ins Juspi oder werden dann dorthin geschickt - kein eigenes Telefon (hat auch seine Vorteile, wenns um BE geht, aber man kann auch nicht angerufen werden, wenns was spannendes gibt) Juspi: + auch sehr nettes Team und größeres Spektrum, man kann wählen zwischen Gastro, Rheuma und Kardio + eine Woche Notaufnahme, in der man wirkliich super betreut wird und eigenständig vieles machen darf + Möglichkeit Wochenenddienste in der ZNA zu machen, pro Tag Dienst gibts 1,5 Tage Ausgleich + großes Plus: PJ Zimmer, man kann sich mit allen anderen PJlern dort treffen und auch mal Pause machen + eigenes Telefon und wirklich aufmerksame Assistenten, wenns darum geht, jemand etwas spannendes zu zeigen - Kleiderausgabe und Umkleide eine halbe Weltreise voneinander entfernt Studientage gibt es offiziell 1 pro Monat. Insgesamt hat es mir sehr gut am KWM gefallen, der Missio würde ich eine 2 und dem Juspi eine 1 geben und kann beide Häuser empfehlen.

Bewerbung

PJ-Portal, immer recht schnell vergriffen

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