PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldbach

Innere

Feldbach, Oesterreich · 8 Wochen · Station 3 + Intensiv · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650 Brutto (+90 Brutto pro Dienst-Begleitung)

Erfahrungsbericht

Kleines aber feines Krankenhaus mit Innere, Neuro, Allgemeinchir, Unfallchir, Gyn und Anästhesie. Die Innere: - 3 Stationen (bei mir 2 Stationen und 1 Covid-Station) - Intensivstation mit 14 Betten (teils Interne, teils Anästhesie) - Ambulanz - Diabetesambulanz, CED-Ambulanz, Endoskopie, Ergometrie, usw. Ablauf und Organisation: - Start um 07:00 mit der Morgenbesprechung, 14:00 Mittagsbesprechung/Dienstübergabe, 15:00 offiziell Ende, manchmal geht erst später oder auch früher - Geplante Sonographien finden danach statt (man kann zuschauen oder selber sonographieren) - Stationsbetrieb (Blutabnahmen, Venflons, BGAs, Lasix Spritzen, Aufklärungen, Kurven Schreiben, Anträge erstellen und abschicken, Mini-Mental-Test, Schellong-Test und vieles mehr, aktive Teilnahme an Visite) - Arztbriefe diktieren/vorbereiten - Ambulanz: Zusammen mit Turnusarzt in einer Koje. Oft selbstständiges Arbeiten, Untersuchen, Behandeln, Diktieren und Co - Intensivstation: Wenn genug TA vorhanden, kann man auch mit auf die Intensiv. Dort wird einem viel gezeigt und man darf teilweise selbst Hand anlegen (Untersuchungen, Organisation, Kardioversion, arterielle Leitung, Assistenz bei Bauchlagerung, Intubation, Bronchoskopie, usw.) - Begleitung von Diensten: Man ist sozusagen der 4. im Bunde und kann sich Dienste unbeschwert ansehen, aber trotzdem viel aktiv mitarbeiten. Eigenes Dienstzimmer war super schön mit Extra Klo/Bad (sehr zu empfehlen!) Team: Man wird von Anfang an als Doktor im Team willkommen geheißen. Ausnahmslos jeder ist super nett, zeigt Sachen, erklärt Dinge und so weiter. Wenn man aktiv etwas lernen möchte, muss man aber wie überall auch aktiv danach fragen, jedoch lernt man hier so oder so viel für die Zeit als Turnusarzt. Fortbildungen finden normalerweise 1x/Woche statt. Bei mir war das wegen Corona und Wechsel der Zuständigkeit für die Ausbildung leider nicht immer so, sollte in Zukunft aber wieder sein. Pflege und auch alle anderen Mitarbeiter:innen im ganzen KH sehr nett und hilfsbereit! Sonstiges: - Kleidung bekommt man über einen Automaten - Spind - Parkplatz für 18€/Monat - Essen sehr gut über Buffet (im Grunde "All you can eat") für 3,20€ Fazit: Mitten in der Covid-Pandemie teilweise sehr herausfordernd, teils Stationen alleine gehabt, was aber wiederum einen riesen Lerneffekt brachte! Team ist einfach Gold wert und ich würde jederzeit wiederkommen!

Bewerbung

Bei KAGES-Krankenhäusern müssen sich Studierende aus Graz über MedOnline zentral anmelden. Ich empfehle aber, dass man sich schon vorher beim Krankenhaus meldet und sich "bewirbt", im Sinne von eine Mail hinschicken.

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