PJ-Tertial-Bericht am Helios Kliniken Schwerin

Innere

Schwerin, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv, Nephrologie · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Schwerin hat mir sehr gut gefallen. Vllt für die Übersicht eine Tabelle. Pro Kontra -Unterkunft direkt auf Klinikgelände möglich (-120€) -Mittag für Selbstzahler (dafür lecker) -Gehalt: 650€ -Unterkunft hat keine Küche/Gemeinschaftsküche -alle 2 Wochen ein Studientag -Seminar sind zum Ende hin oft ausgefallen (Coronabedingt) -alle 2 Wochen Seminar -jede Woche Röntgenshow -sind den Studenten nicht überdrüssig -Möglichkeit des Probeexamens Zu den Stationen: Innere Intensiv: Kollegen sind super nett (Pflege/Ärzte), man kann ZVKs und Arterien legen, Bronchoskopie durchführen, Reanimation, Beatmungsformen kennenlernen, Visite, Echo/US, Punktionen, Arztbriefe schreiben usw. Man hat nie so mega viel zu tun, da die Intensivstation und ihre Praktiken sehr anspruchsvoll sind. Es ist gibt aber die Möglichkeit immer in die ZNA zu gehen um dort zu helfen. Wie in jedem Team gibt es auch hier Menschen, die mit PJ´lern mehr bzw. weniger interagieren....aber wenn man die Kollegen was fragt, antworten alle super nett und nehmen sich die Zeit. Sind auch alles junge Kollegen ;) Also keine Scheu und Eigeninitiative schadet ja nicht. Zu empfehlen. Nephrologie: Auch hier sind die Kollegen sehr nett und auch hier ein junges Team. Ähnliches gilt für die Nephro wie für die Intensiv. Die Visiten dauern tendenziell etwas länger (Pat. sind auch wach). Möglichkeit die eigenen Patienten zu betreuen unter Supervision. Stationsarbeit ist natürlich etwas arztbrieflastiger, mehr Flexülen, Blutabnahmen. Man hat sein eigenes Zimmer mit Computer. Ich hatte in meiner Rotations auch noch einen anderen PJ´ler an meiner Seite, was es natürlich noch angenehmer macht. Früher Feierabend hatte ich auf beiden Stationen nicht wirklich (vllt mal 30min) , ,aber wenn man nett fragt, geht das wohl auch. Fazit: War eine gute Zeit, gute Lehre, nette Kollegen und zum Schluss wäre ich auch noch länger geblieben. Danke auch an die Kommilitonen :)

Bewerbung

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