PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Pädiatrie
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Infektiologie und Endokrinologie
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Im Rahmen eines Tertials in der Pädiatrie ist eine einmalige Rotation vorgesehen. Ich war in der Infektiologie und Endokrinologie. Auf beiden Stationen hat es mir außerordentlich gut gefallen. Die Stimmung im Team ist hervorragend, vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt. Ich habe in den 4 Monaten wahnsinnig viel gelernt. Geplant ist 1 Studientag pro Woche (Wochentag wechselnd), die Themen waren immer sehr interessant.
Das einzig negative ist leider die Organisation. Über PJ-Seminare wird man in der Regel nicht informiert, eine Auskunft ist lediglich über internes Dokument möglich, auf das man als PJler keinen Zugriff bekommt. Auch war am ersten Tag niemand über das Kommen informiert und es gab massive Probleme mit den Formalitäten (Kleidung, Schlüssel, etc. fehlten..). Dies ist aber auch z.T. der Organisation des Mitarbeiterservices des UKJ geschuldet.
Insgesamt kann ich das PJ dort insbesondere auf Infektiologie und Endokrinologie auf jeden Fall weiterempfehlen.
Bewerbung
regulär über das PJ-Portal
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