PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Chirurgie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Herzchirurgie, Unfallchirurgie · 12/2021 – 02/2022

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200 CHF
Gebühren
580 CHF Wohnheim

Erfahrungsbericht

Herzchirurgie: Auf Station war meine Hauptaufgabe die EKGs zu schreiben, Pacemaker-Drähte und Thoraxdrainagen zu ziehen, die Visite wurde von der Internistin der Station durchgeführt. Man konnte sowohl bei ihr, als auch den Kardiologen der Station immer zuschauen. Im Op durfte man assistieren und eigentlich immer die Wundnaht am Bein nach Venenentnahme und teilweise am Sternum machen. Die chirurgischen Assistenzärzte waren sehr nett, die Oberärzte (insbesondere 2 davon) nur bedingt. V.a. der Umgangston im OP war teilweise sehr rau, a) hatte absolute Ruhe zu herrschen b) wurde vom Operateur manchmal rumgeschrien, geflucht etc., sodass man sich schon mal sehr unwohl fühlte (laut der Internistin auf Station seien schon etliche UAs weinend aus dem OP zurück auf Station gekommen). Im Großen und Ganzen war die Zeit dort aber sehr lehrreich und auch sehr nett, wenn man gelernt hatte, dass sich die Laune der zwei leitenden OAs/ stv. Chef nicht gegen einem speziell richtet. Unfallchirurgie: Das Team der Ortho/Trauma ist auf zwei Standorte aufgeteilt (USB und Bethesda Spital). Je nachdem, wie viele UAs für den Monat eingeteilt sind, muss man sich aufteilen. Ich war am USB mit dem Schwerpunkt Traumatologie. Insgesamt war das Team sehr nett, allerdings auch sehr groß, sodass ich nicht alle kennen gelernt habe. Mittwoch vormittags kommen alle zur Fortbildung zusammen, dabei wird erst eine zweistündige Theoriefortbildung gehalten und anschließend gehen alle 2 Wochen die Assistenten in die Anatomie und üben an Leichen OP-Zugänge etc. Die Unterassitenten können dafür immer mit. Da ich im Januar dort war, also zum Zeitpunkt der großen Rotation der Assistenten und teilweise der Oberärzte, war ich hauptsächlich auf Station, da diese erst im OP eingearbeitet werden mussten und ich leider zweitrangig war. Meine Aufgaben waren Eintritte machen, bei Eintritt am OP-Tag die OP-Stelle markieren, Austrittsberichte schreiben, Visite gehen (durfte die im Verlauf auch leiten), manchmal im OP assistieren und die Ärzte in der Sprechstunde unterstützen. Das Assistententeam war sehr nett und haben einem schnell integriert. Man ging jeden Tag nach dem Morgenrapport erst mal Kaffeetrinken und frühstücken, was den frühen Beginn um 7.00 Uhr relativierte;)

Bewerbung

1 1/2 Jahre davor
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