PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Psychiatrie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Offene und beschützende
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500,00
Erfahrungsbericht
Ich kann mich den zahlreichen positiven Vorberichten nur anschließen! Trotz Corona-Pandemie kam die Lehre nie zu kurz - weder im PJ-Unterricht noch auf Station! Die Hierarchien sind flach, man darf wirklich immer nachfragen und wird als Teil des Teams gesehen. Man kann sich auch EKTs und Schlaflabor etc. ansehen oder mal bei Diensten mitlaufen, man kann eigene Patienten (mit-)betreuen; alle freuen sich, dass man da ist und wenn man anpackt, aber man wird zu nichts gezwungen!
Ich war sowohl auf einer beschützenden Station als auch auf einer offenen und kann diese Kombi nur empfehlen; man sollte sich vorher überlegen, ob man das gesamte Tertial in einer Abteilung bleiben will, z.B. mit Schwerpunkt Sucht, Psychose, Gerontopsychiatrie oder ob man nach zwei Monaten wechselt.
Schade, dass ich gehen muss!
Bewerbung
Achtung, nicht über das PJ Portal, sondern über die Uni Regensburg!
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