PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Kardiologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Erb, Kardio-Intensiv
·
11/2021 – 01/2022
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Station Erb B:
PROs:
- beste Assistenzärzte, die uns viel erklärt und gezeigt haben
- Oberarzt-Visite war immer sehr informativ; er hat uns häufig Fragen gestellt und viel erklärt, dass man auch wirklich was davon mitgenommen hat
- man kann/soll Patienten selber aufnehmen und alles im Arztbrief dokumentieren; es gab auch immer Feedback dazu
- wir konnten jeder Zeit bei den kardiologischen Interventionen (Katheter, TAVI, Schrittmacherimplantation etc.) zuschauen
- insgesamt größter Lernzuwachs während des gesamten Inneren-Tertials
CONs:
- Verhältnis zur Pflege war nicht immer optimal
- auf Erb B gab es an manchen Tagen 2x Visite/Tag (wegen Privatpatienten) und sie waren oft sehr sehr lang
Kardio-Intensivstation:
PROs:
- sehr nette, entspannte Ärzte
- man kann viel machen (ZVK, Shaldon-Katheter, art. Zugang, Reanimation)
- insgesamt am meisten praktische Erfahrungen gesammelt
CONs:
- einige vom Pflegepersonal waren ständig genervt
Innere-Tertial:
- PJ-Unterricht Mo ~ Do ab 15:30 (Krankheitsbilder, EKG, Pharma)
- 4 Nachtdienste, 2 Wochenenddienste, Notaufnahme
- Prüfungssimulation (M3)
- ACLS-Kurs 2x
- Echo-Kurse freiwilig
Bewerbung
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