PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle

Innere

Halle, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologie I3 · 11/2021 – 02/2022

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Erstmal zum Organisatorischen: Am UKH teilt sich das Tertial wie folgt aus: 3 Monate / 1 Monat. Man kann vorher seine Wünsche angeben, jedoch sind viele Stationen (wie z.B. 1 Monat ZNA) sehr beliebt und nicht alles kann erfüllt werden. Uns wurde im Vorfeld indirekt gesagt, wenn man einen Wunsch hat, der sehr beliebt ist und der andere Wunsch für den Monat etwas aktuell nicht so beliebtes sei (z.B. Kim IV Hämato-Onko oder Geriatrie) dann würde der beliebte Wunsch erfüllt werden. Ansonsten war die Koordinatorin sehr bemüht all unsere Wünsche zu erfüllen. Mein Tagesablauf auf der I3 (Nephrologie): 7.30 Uhr Beginn mit Blutentnahmen und Flexülen (je nachdem wie viele es sind) gegen 10 Uhr Visite, wo man als PJler die Visitendoku macht ab 11 Uhr Aufnahmen / was noch so ansteht zwischen 12-12.30 Uhr meist Mittagessen ab 13 Uhr Aufnahmen/Pleurapunktion/EKG - was halt so ansteht zwischen 15-16 Uhr: Feierabend Pro: - eigene Patientenbetreuung möglich - sehr nettes Ärzte und Pflege-Team - gemeinsames Mittagessen - Einblicke in die Dialyse/Endoskopie/etc. auf Wunsch stets möglich - ab und zu wurden Krankheitsbilder bis in die Tiefe besprochen - ich hatte die Möglichkeit sehr viele Punktionen zu erleben/zu machen -> Pleurapunktion, Aszites, Nierenpunktion etc. - die Ärzte und besonders der Facharzt zeigen und lassen einen Sonos machen (v.a. Abdomen/Niere) Neutral (ich fand es nicht unbedingt negativ, jedoch empfanden es z.T. die Blockstudierenden, PJler oder Andere als nervig/lästig): - manchmal sehr viele Blutentnahmen und Flexülen - wenn man Innere am UKH auf der KIM II im 1. Tertia macht, hat man jede Woche bis Februar Blockstudierende Kontra: - leider gab es bei uns keinen offiziellen PJ-Unterricht, dies änderte sich zum Ende des Tertials (2 Wochen vor dem Ende), sodass ich denke, dass die nächsten PJler da etwas mehr Glück haben werden Fazit: Alles in allem ein sehr schönes Tertial, wo ich viel machen konnte und viel gelernt habe. Sehr zu empfehlen, besonders wenn man seine Fähigkeiten im Blutabnehmen/Flexüle legen nochmal vertiefen möchte! Mit stets bemühten Ärzten und einem super netten Pflegeteam hatte ich viel Spaß in den 3 Monaten.

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