PJ-Tertial-Bericht am Zuercher Hoehenklinik Wald
Innere
Wald ZH, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station A,B,C,D
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1.300 Franken
- Gebühren
- 250- 450 Fr. für die Unterkunft
Erfahrungsbericht
Dieses Tertial hat mir sehr gut gefallen! Es ist ein Rehazentrum, dadurch hat man keine akuten Fälle und alles läuft etwas entspannter ab. Die Assistenzärzte sind größtenteils im 1. Jahr und dadurch sehr offen und freundlich. Es ist ein schönes miteinander mit Oberärzten und Assistenzärzten. Im Laufe des Tertials durfte ich dann auch eigene Patienten übernehmen. Alles kann nichts muss. Zu den typischen Aufgaben eines Unterassistenten gehörten die Aufnahme von neuen Patienten und dann die Vorstellung dieser beim Ober-/Chefarzt, die Abnahme arterieller BGAs, die Befundung von EKGs, aBGAs und LuFus, Anmeldung von Medikamenten oder Untersuchungen. Alles in Allem hatte man immer ein bisschen was zu tun aber es war nie stressig. Zwischendurch war auch durchaus mal Zeit ein bestimmtes Krankheitsbild nachzuschlagen. Man konnte immer Fragen stellen, an die Assistenzärzte genau wie an die Ober - und Chefärzte, die Hierarchie ist sehr flach.
Die Umgebung ist ein weiterer Pluspunkt dieser Klinik. Wer Natur liebt ist hier genau richtig. Man hat eine wunderschöne Aussicht ins Tal und ist sehr nah zu den Bergen, sodass man in der Freizeit viel wandern gehen kann. Bei schlechtem Wetter kann man die Turnhalle und den Kraftraum des Klinikums nutzen.
Man lebt auf dem Berg direkt neben der Klinik (knapp 1000m), es fährt einmal die Stunde ein Bus runter in das kleine Städtchen Wald. Es ist wahrscheinlich entspannter mit Auto, aber auch ohne war es vollkommen in Ordnung. Mit der Bahn oder mit dem Auto ist man in ca einer Stunde in Zürich.
Das Gehalt ist ausreichend um dort zu leben und sich zu versorgen.
Bewerbung
Ich habe mich einfach ca. ein bis ein halbes Jahr vorher überall in der Schweiz beworben und hier war Platz. Danach ging alles ganz einfach, man ist gut betreut, durch die Personalabteilung
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