PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Innere

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station Knochenmarktransplantation-Station, Konservative Notaufnahme · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Teil 1: KMT-Station: Super nettes Team, viel Lust und Zeit zur Lehre. Ich durfte viel Praktisches machen, z.B. ZVKs legen, Schallen oder KMPieren. Auch die Chefs waren echt nett und sehr locker drauf. Die Station selbst ist natürlich ziemlich speziell, wir machen eig nur Stammzelltransplantationen, da muss man natürlich Lust drauf haben. Wenn aber Interesse an Häma da ist, kann ich die Station nur allerwärmstens empfehlen! PS: Gibt fast keine PVKs zu legen oder Blut abzunehmen Teil 2: Notaufnahme: Extrem lehrreich. Nette Chef*innen, nette Kolleg*innen, Pflege oft nah am Burn-out (die Kolleg*innen hatten während der letzten zwei Jahre echt einiges geleistet und das merkt man in der Stimmung gerade schon). Auch hier wenn man sich einbringt eigenständiges Arbeiten. Ich glaube während meines Studiums hab ich in 6 Wochen noch nie so viel gelernt. Dafür ist die Orga manchmal etwas chaotisch - es sind eben alle viel am arbeiten. Fazit: Wer Lust auf ein richtig intensives Tertial mit Früh- (7:30-15:30) und Spätschichten (15:00-23:00) hat, dem*der wird hier geholfen. Es lohnt sich allemal!

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