PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus Kassel
Allgemeinchirurgie
Kassel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, ZNA, OP
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Hervorragendes Tertial in der Allgemeinchirurgie.
Das Schöne am Marienkrankenhaus: ein extrem nettes Ärzte- und OP-Team.
Hat man Lust auf Chirurgie, dann ist dies genau das richtige Haus, hat man keine Lust, dann auch!
Nichts muss, alles kann. Wer keine Lust auf den OP hat, der kann auf Station arbeiten (Briefe schreiben, Blutentnahmen - sehr wenige, da eine Blutentnahme-Fachkraft vorhanden ist), Braunülen etc.).
Das Haus ist Hernienzentrum und dementsprechend werden viele TAPPs minimalinvasiv durchgeführt. Hierbei führt man als PJler die Kamera.
Insgesamt wird viel Wert darauf gelegt, dass chirurgisches Grundwissen vermittelt wird (eigens hierfür gibt es mehrfach "Fortbildungen", die dann von einem der Ober- oder Chefärzte gehalten werden).
Ein Mittagessen oder Frühstück am Tag ist umsonst!
Dienstbeginn ist um 07.30 Uhr. Dienstende sehr variabel von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr ist alles dabei (je nachdem, wie viele Mitarbeiter gerade da sind und wie viel Arbeit anliegt).
Bewerbung
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