PJ-Tertial-Bericht am Diakonissen-Krankenhaus Kassel

Innere

Kassel, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Angiologie, Gastroenterologie, ZNA · 05/2021 – 09/2021

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Wenn ihr in Kassel in die Innere wollt, dann geht ins Diakonissenhaus. Super-freundliches Team, viele Möglichkeiten ärztliche Tätigkeiten zu erlernen. Vom Briefe schreiben (werden von den Assistenzärzten noch überprüft und nicht einfach herausgegeben), über Braunülen legen (hält sich stark in Grenzen), Blutentnahmen (mein Maximum an einem Tag waren 11, aber das war die große Ausnahme. Viele Assistenzärzte machen die Blutentnahme selbst bei der Visite), auf der Visite mitlaufen, Krankheitsbilder und Medikation besprechen, eigene Patienten in der Ambulanz aufnehmen (auch hier kommt noch ein Assistenz- oder Oberarzt hinzu), etc. Nichts muss, alles kann. Die Mittagspause ist nie ausgefallen, ging meist länger als eine halbe Stunde, 1x Frühstück oder Mittagessen am Tag sind umsonst. Dienstbeginn war um 8:00. Dienstende variabel (von 14.30 bis 16:30). Dienste können freiwillig mitgemacht werden (gegen Freizeitausgleich).

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