PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Herz-/Gefäßchirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station G3 + Augustinum
·
01/2022 – 03/2022
Veröffentlicht am
4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
6
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Man lernt dort praktisch nichts . Einige Assistärzte sind sehr arrogant, andere sind zu viel beschäftigt, um sich um Lehre zu kümmern. Stimmung auf Station ist schon sehr gespannt.
Gar nicht empfohlen, als PJ-ler ist man kaum integriert (man ist "der Student"). Oberärzte sind sehr hochnäsig und achten gar nicht auf jemand anderen außer sich selbst (keine Lehre, bringen gar nichts bei).
Morgens geht es los mit der Frühbesprechung, danach geht eman mit allen Oberärzten zur Visite auf Intensivstation mit. Um 8:00 fängt man mit den Blutabnahmen, EKGs und Abbos auf Station an. In GH kaum Möglichkeit in OP zu assistieren, weil die Arbeit auf Station immer zu viel ist und weil schon zu viele Operateuren am Tisch stehen. Am Augustinum kann man 90% der Zeit nur zugucken, ohne dass Chirurgen was bei der Arbeit erklären.
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