PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Greifswald

Neurochirurgie

Greifswald, Deutschland · 8 Wochen · Station F2 · 10/2021 – 01/2022

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
470

Erfahrungsbericht

Pro: -super Personalschlüssel der Ärzte, dadurch meist entspannte Atmosphäre -Pflege größtenteils kompetent und nett (nehmen in der Regel selbst Blut ab und sind super organisiert) -Ärzte haben Lust einem was beizubringen und brennen für ihr Fach -Neuaufnahmen werden meist ausführlich mit einem durchgesprochen -Dienste können mitgemacht werden (sehr zu empfehlen wenn man an Schockraum und Notaufnahme interessiert ist) -kleinere Eingriffe wie ISG-Infiltrationen und Lumbalpunktionen können unter Anleitung durchgeführt werden -Mittagessen geht eigentlich immer -wenig Briefe/Epikrisen schreiben, außer man möchte -interessante endoskopische Operationen, der Chef ist speziell aber eigentlich nett. Contra: -keine Seminare (kann auch ein Pro sein) -kein Kontakt zur Oberärzten oder Chefarzt (finde ich nicht so schlimm) -Teils viele Aufnahmen, die wirklich viel Zeit fressen können -im OP in der Regel keine Möglichkeit zur Assistenz (selten bei spinalen Eingriffen) FAZIT: empfehlenswert

Bewerbung

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