PJ-Tertial-Bericht am Johanniter-Krankenhaus Genthin-Stendal

Visceralchirurgie

Stendal, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 6 · 11/2021 – 03/2022

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 + Fahrtgeld

Erfahrungsbericht

Ich habe mein erstes Tertial in Stendal verbracht. Die Viszeralchirurgie bietet ein breites Spektrum an und operiert alles bis auf Ösophagus. Man wird als PJ sehr geschätzt, kann Patienten von Aufnahme, über Mitoperieren, Visite und Entlassungsbrief diktieren mitbetreuen. Jeder in der Abteilung ist hilfsbereit und man darf alles fragen. So kann man bei jeder OP mit rein, die man interessant findet. Ich durfte ebenso jederzeit mit in die Notaufnahme oder auch mal beim Notarzt mitfahren. Wenn man möchte, kann man auch in andere chirurgische Abteilungen rotieren, hab mich aber in der Abteilung so wohl gefühlt, dass ich die gesamten 4 Monate geblieben bin. Es wurde ebenfalls ein PJ-Unterrichtsplan erstellt, der 2 x wöchentlich stattfand. Das Mittagessen kann man sich sogar auf Station bestellen lassen, falls es mal doch zeitlich später wird. In der Regel kam man pünktlich zwischen 15:30/16Uhr raus und am Freitag 13Uhr. Das Haus hat wirklich eine gute Größe um viel zu sehen und zu lernen und individuell gut betreut zu werden. Ich hab wirklich viel gelernt.

Bewerbung

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