PJ-Tertial-Bericht am Fachkliniken Muenchen-Gauting
Innere
Gauting, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Asthma&COPD, Onkologie, Infektiologie
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Ich kann das Klinikum Gauting für das Innere-Tertial weiterempfehlen.
Vorteile:
- Das Klima in diesem Haus war sehr angenehm, die allermeisten Oberärzte sind recht freundlich und wollen den PJlern etwas beibringen
- Wenige PJler (während meinem PJ waren wir zu dritt im ganzen Haus), weshalb man als Student nicht so untergeht wie in anderen Häusern
- Man arbeitet schnell sehr selbstständig und tut das, was die Ärzte tun, nicht irgendwelche Hilfsarbeiten
- Häufiges Zusehen bei Bronchoskopien
- 500 € Aufwandsentschädigung
- Gute und für Studenten kostenfreie Mensa
- Kostenloser Parkplatz direkt vor der Klinik
Nachteile:
- Kein Studentenunterricht, kein lernfreier Tag: ich habe einen halben freien Tag pro Woche ausgehandelt, weshalb ich freitags gegen Mittag die Klinik verlassen durfte
- Teilweise recht repetitiv, v.a. auf der Onkologie-Station
Asthma/COPD-Station:
PJ-Aufgaben:
- Aufnahme von Patienten
- Legen von Zugängen, Blutentnahmen
Besonderheiten:
- Sehr nette Oberärztin Dr. Sarah Mavi, die einem viel erklärt und einen ermuntert an den Bronchoskopien und Lufus teilzunehmen
- Häufige Auskultation: Silent Lung, Giemen, Brummen, Knisterrasseln – hier wird man zum Profi ;-)
- Röntgen- oder CT-Thorax mithilfe der Oberärzte interpretieren
Onkologie-Station:
PJ- Aufgaben:
- Zahlreiche Aufnahmen zu Chemo, Staging etc.
- Häufige Bronchoskopien
Besonderheiten:
- PVKs legen: wer hierbei vorher Probleme hat, staunt bald über seine eigenen Fertigkeiten ;-)
- Port anstechen und arterielle Blutentnahme: hier lernt man es und bekommt Routine
Infektiologie-Station:
PJ-Aufgaben:
- Neuaufnahmen (seltener)
- Blutentnahme
- Visite
Besonderheiten:
- Überaus netter Oberarzt Dr. Korkut Avsar, leider nur einmal die Woche im Haus, der einem mit Begeisterung alles rund um die Tuberkulose erklären möchte
- Richtig netter Assistenzarzt (mittlerweile Oberarzt) Dr. Justin Hetrodt, der einen mit seinem Wissen verblüfft und einem bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht
- Tuberkulose näher kennenlernen – Diagnostik, Therapie, Nebenwirkungen der Therapie, Isolation
- Pleurapunktion unter Anleitung selbst durchführen
Bewerbung
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