PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Feldkirch

HNO

Feldkirch, Oesterreich · 8 Wochen · Station HNO A und B · 01/2022 – 03/2022

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Die Morgenbesprechung beginnt auf der HNO um 07:30 Uhr. Als Student sitzt man hinten im Raum und hört einfach zu. Anschließend wird ultraschnell Visite gegangen, was aber in einer sehr großen Gruppe passiert. Aufgabe der Studenten ist es dann, die Leitungen für die Patienten zu legen, die später noch zum OP müssen. Sobald das erledigt ist, kümmert sich niemand mehr um die KPJler. Ob man den Tag im OP oder in der Ambulanz verbringt, bekommt eh niemand mit. Im OP: Die Operationen sind aufgrund der Spezialität auf ein kleines Gebiet sehr interessant. Studenten dürfen hier am Monitor zuschauen und bekommen hin und wieder ein paar Kleinigkeiten erklärt. Aber auch auf eigene Nachfrage wird gerne ausführlich erklärt. Assistieren kann man leider nicht, da außer dem Operateur und seiner Assistenz niemand Platz hat. In der Ambulanz: Man sucht sich eine der drei Boxen aus und steht dann die ganze Zeit hinter dem behandelnden Arzt. Aufgrund dessen, dass dies eine Zuweisungs-Ambulanz ist, kommen hier nur überwiesene Patienten, Konsile oder stationäre Aufnahmen rein. Notfälle von der Straße sieht man hier nicht. Die Ärzte erklären zwar alle sehr gerne, lassen aber nur äußerst selten den Studenten nach vorne, ergo sind Anamnese und Status die Außnahme. Auch die Spezialambulanzen (wie Stroboskopie, Audiologie oder Allergologie) bieten sich für KPJler wegen der begrenzten Möglichkeiten kaum an. Trotzdem müssen sie besucht werden, da man zu Beginn einen Laufzettel bekommt, mit dem man während des Aufenthaltes auf Unterschriften-Jagd gehen muss. Gegen 14:00 Uhr kommen die Neuaufnahmen auf der Station an, weswegen man hier nochmal Leitungen legen sollte. Danach kann man nach Hause gehen. Besonders hervorzuheben ist die kostenlose Unterkunft, die man vom LKH gestellt bekommt. Diese bewohnt man entweder allein oder als WG mit anderen Studenten. Auch die Organisation des Tertials war über Frau Bickel wirklich hervorragend möglich.

Bewerbung

Aufgrund der hohen Nachfrage 2 Jahre im Voraus. Aber auch kurzfristig sind Umplanungen oder Plätze möglich.

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.