PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Karlsruhe

Chirurgie

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Kinderchirurgie, ZNA · 08/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300€ + 150€ Mietzuschuss oder Wohnheimszimmer + 85€ Essensgeld
Gebühren
0€

Erfahrungsbericht

In der Chirurgie am Städtischen Klinikum rotiert man durch verschiedene Bereiche. Pflicht sind 4 Wochen Unfallchirurgie, 4 Wochen Allgemeinchirurgie und 2 Wochen Gefäßchirurgie. Für die restlichen Wochen darf man sich Bereiche wünschen, z.B. Kinderchirurgie, Dermatologie, Urologie, ZNA, Neurochirurgie etc. Die Einteilung läuft über die PJ-Sekretärin, die sehr bemüht ist, die Wünsche zu erfüllen. Unfallchirurgie: Das Team ist in Ordnung, die Stimmung im OP auch. PJler werden nur ab und zu im OP eingeteilt. Ansonsten wird erwartet, dass man um 7 Uhr an der Visite teilnimmt und um 7:30 an der Röntgenbesprechung. Den restlichen Tag kann man verbringen wie man möchte und man wird angerufen, wenn man in den OP kommen soll. Je nach Interesse kann man die Zeit also im PJ-Zimmer verbringen oder auf Station mitarbeiten, in die Ambulanz gehen oder bei OPs zuschauen, bei denen man nicht eingeteilt ist. Da wir meistens 4 PJler gleichzeitig waren, konnten wir uns die OPs aufteilen und meistens sehr früh Feierabend machen. Allgemeinchirurgie: Sehr nettes Team, im OP gute Stimmung. Mir wurde während der OPs viel erklärt, ebenso in der Ambulanz. Wie in der Unfallchirurgie wird man angerufen, wenn man sich auf den Weg in den OP machen soll. Wir wurden etwas häufiger im OP eingeteilt als in der Unfallchirurgie, trotzdem konnte man pünktlich nach Hause gehen. Gefäßchirurgie: Insgesamt eine eher schlechte Erfahrung. Man wird so gut wie immer in den OP gerufen und steht dann oft nutzlos daneben. Gespräche finden während der OPs eher nicht statt. Erklärt wurden mir Sachen eigentlich nur von einer netten und um PJler bemühten Assistenzärztin, seitens der Oberärzte gab es da kein Interesse. Kinderchirurgie: Eine nette Abteilung und sehr abwechslungsreich. Ich war die meiste Zeit in der Kindernotaufnahme und durfte selbstständig Patienten betreuen. Leider gab es manchmal nicht so viel für mich zu tun, da wir zwei PJler in der Abteilung waren. ZNA: Eine Rotation in die chirurgische Notaufnahme würde ich jedem empfeheln. Ich durfte selbstständig arbeiten und wurde dabei von den Ärzten sehr unterstützt.

Bewerbung

Bewerbung über die Universität Freiburg Koordination vor Ort über die PJ-Sekretärin
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