PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Freising

Innere

Freising, Deutschland · 16 Wochen · Station A7, B4, A5, Aufnahme · 08/2008 – 12/2008

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Man rotiert über drei Stationen (soll wohl jetzt aber auf 2 beschränkt werden, m.E. sinnvoll, weil man dann nicht wieder wechselt, wenn man sich gerade eingelebt hat): Onkologie, Gastro, Kardio. Man darf eigene Patienten betreuen und jederzeit gerne in die Ambulanz (dort werden alle Aufnahmen gemacht, auf Station gar keine, deshalb lohnt es sich dort hinzugehen!) oder in die Funktionsabteilungen gehen, wo man auch stets mit in die Untersuchungen miteinbezogen wird. Zweimal pro Woche sind fächerübergreifende PJ-Fortbildungen, die fast alle wirklich interessant und informativ waren, die Dozenten haben sich stets viel Mühe gegeben. Lernfrei gibt es zwei Wochen, die man sich relativ frei einteilen kann. MVV- und Essenskosten werden übernommen, Kleidung wird individuell angepasst und personalisiert. Die Ärzte und auch die Mitarbeiter der Pflege sind überwiegend sehr freundlich und durch die relativ kleine Abteilung bedingt kennt man alle recht schnell und fühlt sich schnell zugehörig. Innere in Freising kann ich nur weiterempfehlen!
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