PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A-STAR
·
01/2022 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Vorab möchte ich sagen, dass meine Rotation auf die A-STAR mit die lehrreichsten Wochen im ganzen PJ waren, insbesondere was die Vorbereitung auf das bald bevorstehende Assistenzarzt-Dasein angeht (obwohl meine Motivation nach dem zweiten Tertial eigentlich schon sehr nachgelassen hatte).
Da die A-STAR eine Ausbildungsstation ist, wird die Patientenbetreuung und -versorgung hier überwiegend von PJlern und Pflegeschülern übernommen. Am Anfang kann das etwas überfordernd sein, aber dank des strukturierten Tagesablaufs und der super Betreuung durch eine Assistenzärztin und eine Oberärztin findet man sich von Tag zu Tag immer besser zurecht und wird immer sicherer.
Man übernimmt im Prinzip alle Aufgaben, die auch ein Assistenzarzt übernimmt, nur dass man sich auf 2-3 Patienten konzentrieren kann. Das heißt: Patientenaufnahme, Kurven schreiben, Vorstellung in der Mittagsbesprechung oder zur Röntgen-Demo, Untersuchungen anmelden, Untersuchungen hinterhertelefonieren, Patienten visitieren, Gespräche mit Angehörigen, Briefe schreiben
etc.
Auch wenn es manchmal etwas schwierig ist, an allen PJ-Veranstaltungen teilzunehmen, kommt hier auch die Lehre auf keinen Fall zu kurz. Es gibt jede Woche zahlreiche interessante Lehrveranstaltungen (case Report, Leitsymptom, Pharma Seminar, Lehrvisite). Ich persönlich habe auch viel durch die intensive Beschäftigung mit unseren eigenen Patienten und deren Krankheitsbilder gelernt, da unsere Oberärzten stets großen Wert darauf legte, uns viel zu erklären.
Ich kann wirklich sagen, dass ich auf keiner anderen Rotation so gut auf die Stationsarbeit als Assistenzarzt vorbereitet wurde. Deshalb bin ich echt froh, dass ich am Ende des PJs nochmal so lehrreiche Wochen mitnehmen konnte!
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