PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Klinikum Koblenz

Unfallchirurgie

Koblenz, Deutschland · 8 Wochen · Station Thoraxchiurgie, Unfallchirurgie/ Orthopädie, Allgemein-/Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie · 08/2021 – 10/2021

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
670

Erfahrungsbericht

Die Visite beginnt pünktlich um 7:15 auf der Ortho/ UCH .Anschließend findet die Morgenbesprechung statt in der die Fälle der letzten Nacht vorgestellt werden. Ich hatte ein tolles Tertial, menschlich hab ich mich in dem Haus sehr wohlgefühlt, mir wurde viel gezeigt und erklärt. Der Chefarzt der Ortho/UCH war einfach nur ein Schatz ,sowie das gesamte Ärzteteam. Natürlich war nicht alles toll. Aber was ich aus anderen Häusern bisher gesehen und gehört habe (leider vor allem aus der Chirurgie) kann man hier meiner Meinung nach ohne Bedenken hin wechseln und ein paar schöne Monate haben.  Im OP der Ortho/ UCH gibt es leider zwei sehr unangenehme OTAs die zum Teil über ihre Kollegen oder Praktikanten lästerten, es lieben und geniessen die PJler fertig zu machen. Ich persönlich fand die Stimmung im OP durch die OTAs sehr erdrückend. Deswegen bin ich auch ungern in den OP gegangen. Die Thoraxch. war sehr entspannt, gab kaum für die PJler was zu tun. In der Viszeralchirurgie kommt es zwar auch sehr auf das eigene Engagement an, es wird einem dann auch alles gezeigt und erklärt.

Bewerbung

Uni Mainz
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