PJ-Tertial-Bericht am Albert-Schweizer-Krankenhaus Northeim
Innere
Northeim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, Gastronom, ZNA, ITS
·
09/2021 – 12/2021
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 750
Erfahrungsbericht
Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass der Sonographie-Kurs, für den viele PJ-Vorgänger*innen geschwärmt haben nicht mehr angeboten wir. Der Arzt, der den Kurs angeboten hat, arbeitet nicht mehr im Helios Northeim.
Das Tertial war sehr entspannt. Alle Ärzt*innen sind stets bemüht einem als PJler etwas beizubringen. Neben der 4 —wöchigen Rotation ist es auch möglich ein paar Wochen in die neurologische Abteilung reinzuschauen. Wenn man interessiert und nicht auf den Mund gefallen ist, kann man jederzeit bei den Untersuchungen, die die Oberärzte durchführen (Echo, HKU, Gastro, Kolo…) zuschauen. Dabei lernt man auch echt viel. Besonders Dr. Nehm nimmt sichnviel Zeit, um Befunde mit einem zu besprechen.
Auf der kardiologischen Station sind die Ärzte häufig leider sehr dünn besetzt, sodass ich oft aus Verzweiflung einfach morgens alle Blutentnahmen gemacht habe, im Nachhinein habe ich mich geärgert, weil ich so echt wenig lernen konnte auf der Kardio. Die 4 Wochen in der Notaufnahme gleichen das aber wieder aus, dort nimmt man Patienten selbständig auf und macht dann eine Übergabe. Der Nachmittagsunterricht hat meistens stattgefunden und war hilfreich und informativ, Prof. Schillinger ist jederzeit für Ideen der Studierenden offen und versucht einem das bestmögliche Lernen zu ermöglichen.
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