PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Grossburgwedel
Chirurgie
Grossburgwedel, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 750
Erfahrungsbericht
Pro: Das KH zahlt eine Aufwandsentschädigung von ca. 750. Hälfte der Zeit UCH/ACH.
Es fielen die regulären PJtler-Aufgaben an. Blut abnehmen, Viggos legen, Blutkulturen abnehmen und Briefe schreiben. (!). Das wurde von den Ärzten der UCH auch zu gerne angenommen. Leider war es in der Unfallchirurgie nicht selten, dass man 5-10 Briefe pro Tag schreiben sollte. In den OP konnte man dann nicht gehen. Man hatte vermehrt den Eindruck, dass man den Assistenzärzten und Ärztinnen in der Unfallchirurgie vor allem Büroarbeit abnehmen sollte. Gelernt hat man hier weniger. Allerdings war es möglich, viel in der Notaufnahme gezeigt zu bekommen und zu lernen.
ACH: gut, fest im OP eingeteilt. Man lernt deutlich mehr.
Am Ende muss man Eigeninitiative zeigen und sich gegen (zu viel) Büroarbeit behaupten.
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