PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Langen
Unfallchirurgie
Langen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5a
·
11/2021 – 03/2022
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 399
Erfahrungsbericht
Pro:
-man kommt früh und häufig in den OP
-in der Ambulanz gibt es viel und häufig was zu nähen, Ambulanz bietet grundsätzlich gute Möglichkeit zur Einarbeitung
-gemeinsames Mittagessen (gratis für Studenten) zu einer festen Uhrzeit
-Chef, Oberärzte, Fachärzte und Assistenzärzte haben einen lockeren Umgangston miteinander und mit den Studenten
-großes Verständnis für Fehlzeiten bei z.B. Krankheit oder Terminen
-wenn man sich im OP gut anstellt sogar die Möglichkeit, unter Betreuung die Osteosynthese selber vorzunehmen
Contra:
-je nach Arzt: etwas eingebildet - ist sehr abhängig von der Person und garantiert nicht die Mehrheit!
-je nach AA/OA ist Betreuung entweder sehr gut oder höchstens in Ordnung; auch hier wieder, der Großteil ist super drauf
-in einigen/wenigen OPs nur Haken gehalten. Teilweise dem Zeitstress zu schulden
-bei einigen OPs beinahe Pflicht, als Student anwesend zu sein (Hüft-TEP, Duokopf), weil 3 Operateure benötigt werden
-wie überall: Man macht die Verbände und Blutentnahmen
Kritik auf recht hohem Niveau, daher die Note 2.
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