PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Schleswig-Holstein - Campus Luebeck

Innere

Luebeck, Deutschland · 8 Wochen · Station Hämato-Onko, Notaufnahme, Gastro, Infektio · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Pro: - guter, strukturierter PJ-Unterricht - Möglichkeit eines PJ-Tages (als Ausgleich dafür muss ein Fall montags in der Fortbildung vorgestellt werden) - Aufwandsentschädigung wurde eingeführt - Rotation darf frei gewählt werden (bei allen, die ich kenne, wurden alle Wünsche umgesetzt) Contra: - besonders in der Notaufnahme werden PJ-Studierende ausgenutzt, Patienten die schon durch Studierende gesehen wurden werden teilweise gar nicht mehr ärztlich untersucht - wegen Blutentnahmen habe ich viele Visiten verpasst - das Geld kam erst gegen Ende des Tertials (war bei allen so, falls jemand auf regelmäßiges Gehalt angewiesen ist lieber nicht ans UKSH gehen) - 200€ pro Monat ist echt wenig Aufwandsentschädigung - für viele Stationen ist man nur "der Student", egal wie oft man sich vorstellt kommt es vor dass nach 4 Wochen auf der gleichen Station immer noch niemand den eigenen Namen kennt - teilweise werden unverschämte Sachen gefordert, wie z.B. dass man Patienten alleine visitieren soll oder selbstständig ein EK anhängen soll, man muss echt aufpassen dass man kein Übernahmeverschulden begeht
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