PJ-Tertial-Bericht am Bezirkskrankenhaus Kufstein
Pädiatrie
Kufstein, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Pädiatrie
·
11/2021 – 01/2022
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 370
- Gebühren
- 30
Erfahrungsbericht
Das KPJ Wahlmonat (österr. Studienplan 3 Wahlfächer á 1 Monat, ich war also nur einen Monat dort, aber sonst kann ich die Bewertung nicht abschicken, wenn ich weniger angebe) auf der Pädiatrie in Kufstein war interessant. Das Team war sehr freundlich und ich habe mich gut aufgenommen gefühlt.
Das Fach der Pädiatrie hat es leider an sich, dass man selbst nicht sehr viel machen darf bzw., dass einem dauernd über die Schultern geschaut wird und man doppelt und dreifach kontrolliert wird, eben auch bei Dingen wie Anamnese und Status. Ich war es davor gewohnt Anamnese und Status alleine zu machen und das dann dem/der zuständigen Arzt/Ärztin zu übergeben und das weitere Vorgehen zu besprechen. Es hing dann sehr stark davon ab wer zuständig war, ob ich das machen durfte oder nicht, aber mit Fortschreiten des Monats ging das schon besser und ich mir wurde mehr vertraut. Auch ein verständliches Vorgehen.
Ansonsten muss man sagen, wenn man etwas tun möchte, speziell Blut abnehmen oder Leitung legen wird aber nur bei großen Kindern bzw. Jugendlichen erlaubt.
Zweimal wöchentlich fand eine Fortbildung/Paperbesprechung mit allen Ärzten der Abteilung statt, auch mit dem Primar, jeder durfte etwas sagen und man hat sich auch nicht ausgegrenzt gefühlt. Wenn während Ultraschalluntersuchungen etc. Zeit war, dann haben die Oberärzte auch einiges erklärt, auch für Fallbesprechungen war manchmal Zeit und sie haben sich die dann auch fürs Teaching genommen.
Ich durfte mich frei in der Abteilung bewegen: Ambulanz, Kinderstation, Wochenstation, Ultraschall, Visiten, Spezialambulanzen
Essen war immer sehr gut und ist sich eigentlich jeden Tag ausgegangen.
Bewerbung
2019 für 2021, ist immer relativ weit im Voraus belegt, deswegen früh genug bei Evi Mölgg per Mail nachfragen
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