PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Freiburg

Allgemeinchirurgie

Fribourg, Schweiz · 16 Wochen · Station Allgemeinchirurgie und Orthopädie · 06/2008 – 09/2008

Veröffentlicht am

2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
ungefähr 400

Erfahrungsbericht

Man rotiert durch die Notaufnahme, die Allgemeinchirurgie und die Orthopädie/Unfallchirurgie (2 getrennte Kliniken, mit 2 Chefärzten). Notaufnahme ist sehr interessant. Sehr eigenständiges Arbeites und man darf alles selbst machen unter Rücksprache. Jedoch sehr lange Arbeitszeiten, dafür aber immer Mittagspause. Differentialdiagnostisch, radiologisch und v.a. traumatologisch lernt man dort sehr viel. Orthopädie. Sehr nettes und kompetentes Team, Tätigkeiten: Aufnahmen auf der Station, Assitieren im OP, Hospitieren in den orthopädischen Sprechstunden, Chefarztvisite, Röntgenbesprechung. Man lernt sehr gut orthopädisch untersuchen, alle sind immer nett und motiviert, man muss sich jedoch selbst gut einbringen könnnen und darf nicht zu schüchtern sein. Meist darf man früh nach Hause, so zwischen 14-15h Allgemeinchirurgie: Tätigkeiten: Aufnahmen auf der STation, Chefarztvisite, Vorstellen der Patienten in der Abendbesprechung, Röntgenbesprechung, Hospitieren in der Sprechstunde. Lange Arbeitszeiten, da es immer viele Aufnahmen auf der Station gibt, die der PJ zu fast 100% machen muss, jedoch Mittagspause möglich. Man lernt sehr gut, Patienten vorzustellen, da man dies täglich in der ABendbesprechung vor versammelter Runde tun muss. Im OP ein sehr breitgefächtertes Repertoire, Chefärzte sind chirurgisch sehr kompentent und freundlich, das restliche Assitententeam ist noch sehr jung und deshalb noch nicht so erfahren. Von den drei Stationen wurde ich hier auf jeden Fall am meisten ausgenutzt. 70% der Patienten sind francophon, das Ärzteteam besteht jedoch zu 70% aus ursprünglich Deutsch-Schweizern. Vorallem in der Notaufnahme muss man sehr gut französisch sprechen können. Fribourg ist sehr klein, aber nett und in der Nähe von Bern. Im Sommer gibt es viele SEen und Wanderrouten in der NÄhe, im Winter viele Skigebiete. Das Zimmer befindet sich im Krankenhaus, die Miete wird direkt mit dem Gehalt verrechnet. Eigenes Bad und Gemeinschaftsküche.

Bewerbung

Über die Universität Lausanne. Etwa 1,5 - 1 Jahr vorher.

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