PJ-Tertial-Bericht am Klinik Immenstadt
Anästhesiologie
Immenstadt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
03/2021 – 06/2021
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 410
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Tertial war aufgeteilt zwischen Anästhesie im OP und Intensiv.
Im OP durfte man sehr schnell slber intubierne, später auch Patienten betreuen und Narkosen führen. Man durfte sehr viel selber machen, zB auch Doppellumentubus intubieren mit Bronchoskop usw. Alle waren super nett und geduldig, man konnte sich immer selber aussuchen, in welchen Saal man mitgeht.
Auf Intensiv hat man sehr nette und engagierte Oberärzte, die einem viel erklären und überall dabei sein lassen. Man konnte Pleurapunktionen machen, Herzechos, Pleurasonos, Arterien und ZVK legen und am Ende auch eigene Patienten betreuen.
Insgesamt ein super Tertial, was ich jedem empfeheln kann, der etwas lernen will. auch Freizeitmäßig top. Unterkunft wird gestellt (inzwischen 2021 neu gebaut) in die Berge sind es von der Klinik aus nur fünf Minuten.
Bewerbung
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