PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Bregenz
Anästhesiologie
Bregenz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station OP, Anästhesieambulanz, Intensivstation, NEF
·
11/2021 – 01/2022
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 480€ netto
- Gebühren
- 20€ Kaution für Spind
Erfahrungsbericht
Ich habe 8 Wochen meines chirurgischen Tertials an der Anästhesie und Intensivmedizin im LKH Bregenz verbracht. Das Team rund um Prim. Folie macht einem das Fach sehr schmackhaft. Der Tag beginnt um 7:00 mit der Morgenbesprechung, in der über PatientInnen auf der Intensivstation berichtet wird. Danach kann man wahlweise in den OP gehen (jeden Tag GYN, URO, Unfallchirurgie, Allgemeinchirurgie, Pädi, jeden Mittwoch HNO) oder aber man fährt mit dem Notarztwagen mit. Hierzu muss man sich vorab beim zuständigen OA informieren, da man eine Versicherung über das RK kostenlos abschließen muss.
Präoperativ in der Schleuse ist die Aufgabe des KPJlers den Zugang zu legen, EKG und RR anzulegen. Im OP-Saal wird dann der Patient eingeleitet. Hierbei kann man je nach OA/FA/AA bzw. mit fortwährender Zeit die Einleitung unter Supervision selbst durchführen. Dabei zählte für mich die endotracheale Intubation als Highlight dazu. Während der OP ist man zuständig, die Vitalfunktionen im Auge zu behalten. Das Mittagessen ist täglich möglich. Der Feierabend ist meistens um 15:00. Nachtdienste sind möglich, ich selbst aber habe keine gemacht.
Bewerbung
1 Jahr voraus bei Fr. Fehr
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