PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Benjamin Franklin

Radiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station CT, Sono, MRT, Röntgen , Angio · 09/2021 – 12/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial war wirklich super! Am ersten Tag bekam ich einen Rotationsplan, Kleidung, einen eigenen Spind und mir wurden die radiologischen Abteilungen gezeigt. Die Anmeldedaten für den Computer bekommt man innerhalb der ersten 2 Tage und kann direkt anfangen zu befunden. Ich war zunächst 4 Wochen im CT eingeteilt. Dort hilft man vormittags bei den KM-Aufklärung und Viggo-Anlagen aus und kann nachmittags unter ausführlicher Supervision befunden. Das Team ist sehr nett und engagiert dem PJ'ler viel beizubringen. Zudem kann man bei CT-gesteuerten Punktion zuschauen und auch ins CT der Notaufnahme gehen. Dann kam ich 4 Wochen ins Sono. Das hat sehr viel Spaß gemacht, da man von früh bis spät vorschallen darf und die Bilder mit dem Arzt bespricht. In der Zeit konnte ich meine Sono-Fertigkeiten sehr gut ausbauen. Anschließend kam ich 4 Wochen ins MRT. Dort durfte ich ebenfalls bei den Aufklärungen und beim Legen von Viggos mithelfen und von Anfang an selbst Befunde schreiben. Auch dort wurde mir sehr viel durch das nette Team beigebracht. Zum Schluß kam ich für 4 Wochen ins Röntgen. Dort habe ich sehr viele Röntgen-Bilder befunden können. Zudem konnte man auch bei den Breichschluckuntersuchungen mithelfen. Nach der Rotation fühle ich mich deutlich sicherer im Befunden vor allem von Röntgenbildern und Sono. Die PJ-Betreuung war klasse, mit Teaching einmal die Woche. Dabei konnten wir auch eigene interessante Fälle vorstellen und besprechen und zudem haben wir die wichtigsten radiologischen Themen durchgenommen. Insgesamt wurden wir dabei sehr gut auf das Examen vorbereitet. Man bekommt die Möglichkeit jeden Tag Essen zu gehen, dabei benutzt man einen Essengutschein im Wert von 7€. Wenn man möchte, kann man auch an den Röntgendemos teilnehmen, welche sehr interessant waren. Zudem kann man tageweise in die interventionelle Radiologie gehen und dort bei den Eingriffen zuschauen. Studientage sollen einmal wöchentlich genommen werden. Das Tertial hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viel dabei gelernt. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Bewerbung

Bewerbung über das PJ-Portal.
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